KnitAngel am 5. Februar 2010
Eine Hand voll enthusiastischer SpitzenstrickerInnen hat sich weltweit via Ravelry zusammengeschlossen, um anhand einer Fotografie vom Ende des 19. Jahrhunderts eine viktorianisches Spitzentuch von den Shetland Inseln zu rekonstruieren. Sie haben es nicht nur rekonstruiert, sondern auch sinnvoll modifiziert (etwa indem die Borte nicht nach Shetland-Manier angenäht, sondern angestrickt wurde - mit einem besonders eleganten Blütenreigen in den Ecken). Und das Ganze in nur sechs Wochen. Fast unglaublich! (Die neue Ausgabe des “Knitter” (15) berichtet in einem Feature über dieses Projekt.)

Ebenso unglaublich mutet es in der heutigen Zeit an, dass die so mühevoll erarbeitete Anleitung für dieses Kunstwerk kostenlos und zur freien Verwendung zur Verfügung gestellt wird (wo doch für simpelste Tuch- oder Socken-Anleitungen zum Download inzwischen der Gegenwert für eine gesamte Strickzeitschrift gefordert wird, die schließlich _viele_ Designer, einen Redaktionsstab, Fotografen & Crews, locations etc. … und nicht zuletzt den teuren Druck und Vertrieb erwirtschaften muss). Es wird lediglich darum gebeten, dem Shetland Museum, das mit der Fotografie die Initialzündung für das Projekt lieferte, eine Spende zukommen zu lassen, damit es weiterhin die alten Schätze der Gegend vor dem Vergessen bewahren kann. Das finde ich mehr als fair.
Die Anleitung hat die “Heirloom Knitting Group” von Ravelry hier zum Download hinterlegt. Sie ist für Experten der Spitzenstrickerei hochinteressant - und natürlich für alle theoretisch an elaborierten Stricktechniken Interessierte.
Auf der Site des Shetland-Museums finden sich viele interessante Kategorien. Nicht zuletzt das Archiv mit mehr als 60.000 frei zugänglichen Fotografien. Leider habe ich noch keine Spenden-Adresse finden können. Die wird vermutlich erst eingerichtet? Also: Die Museumsseite im Blick behalten - wenn ich auf Ravelry etwas darüber finde, sage ich Bescheid.
Und weiterhin: fleißig spinnen üben ;-) Hier “Romney im Fett”:

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KnitAngel am 31. Januar 2010
Leider ist das im Rheinland so seltene zu bewundernde Winterkleid der Natur (es war eine Nachrichtenmeldung wert, dass der Dom weiß überpuderte Spitzen trug) heute schon wieder kräftig in sich zusammengeschmolzen. Über den Zweigen hängen zerrinnende Schneebällchen, die stark an die weichen Uhren von Salvador Dali erinnern. Oder an Saté-Spießchen ;-)

Da strick’ ich mir den Nachschub halt’ selbst:

“Schneeflöckchen, Weißröckchen …”
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KnitAngel am 30. Januar 2010

Bereits im Herbst hatte Isa mich in ihre Strickweise eines Zauberball-Rippenschals eingeweiht (anhand ihres ersten Exemplars), doch erst knapp vor Weihnachten wurde ich mit der Arbeit fertig. Zwischendurch war ich allerdings auch etwas demotiviert: Stehe ich doch mit dem Mann an meiner Seite, für den ich schon viele Stunden heimlich daran gestrickt hatte, vor einem Schaufenster und weise ihn auf die schöne Auslage hin (unter anderem mit Schals) und bekomme zu hören “Nö, brauch’ ich nicht. Ich hab’ schon so viele Schals!” … *hmpf* … Da aber bereits mehr als die Hälfte fertig war, hab’ ich’s drauf ankommen lassen und weiter gestrickt. Nun ja, und wer sagt dann schon unterm Weihnachtsbaum, dass ihm solch ein Geschenk nicht gefällt ? ;-)

Immer wieder staune ich darüber, wie viele Maschen von Schals verschlungen werden. In diesem Fall - ich hab’s berechnet - 56.580 Maschen! Die sind nach Isas Rezept folgendermaßen zustande gekommen:
- - 69 Maschen anschlagen
- - beim Abstricken mit rechter Masche anfangen und enden (per definitionem: Hinreihe)
- - von jeder Reihe immer 2 Farben stricken
- - den Farbwechsel immer an derselben Seite machen
Damit’s wirklich gut aussieht, ist die Randmaschen-Lösung wichtig (die mir Isa geduldig am Telefon erklärt hat - danke nochmals):
In der Rückreihe (vor dem Farbwechsel): die 1. M. wie zum Linksstricken abheben, den Faden hinter Arbeit legen und mit einer rechten Masche weiterstricken (wohlgemerkt: wir sind ja auf der Rückreihe, die mit links beginnt und endet). Die vorletzte Masche ist eine rechte Masche; diese wird noch gestrickt. Dann den Faden einfach vor der Arbeit hängen lassen (man zieht ihn, wenn er wieder gebraucht wird, einfach von dieser Position aus hoch - das ist dann später nicht zu sehen.) Die letzte Masche bleibt ungestrickt, sie wird lediglich wie zum Linksstricken abgehoben.
In der Hinreihe: Die erste Masche rechts verschränkt mit der neuen Farbe stricken, dann alle weiteren Maschen stricken wie sie erscheinen.

Jetzt hoffe ich, dass ich die Beschreibung so aus dem Kopf noch richtig hinbekommen habe (schon wieder ein Zettel verschwunden). Aber wie hießen die Farben noch? Ich tipp’ mal auf “Frische Fische” und “Stone Washed”. Die Qualität des Garns hat mich übrigens nicht überzeugt: Zu oft war der Faden offenbar gerissen und dann zwar halbwegs ordentlich aneinander-gespleißt, doch waren dabei größere Partien ausgelassen worden. Also knallten zwei Farbkontraste innerhalb einer Doppelreihe aufeinander (die ja nur unmerkliche Übergänge haben sollte). Dann muss bis vor den letzten Farbwechsel zurückgestrickt werden (natürlich meist mehr als nur eine Reihe) … dann Garn abgewickelt … neu gespleißt werden. Das Gleiche dann auch noch an Stellen, wo ungünstige Farbkombinationen aufeinandertrafen (große Blöcke Dunkelblau mit Schwarz): Es war mühselig! Nicht noch einmal.
| Immerhin kann Mann sich jetzt gut in diesen bunten Bandwurm wickeln: 2 Zauberbälle = ca. 0,20 x 2,40 m. Die genaue Nadelstärke weiß ich nicht mehr: 3,0 oder 3,5 ??? |
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KnitAngel am 27. Januar 2010
Das neue Rowan-Magazin (Nr. 47) lag heute im Briefkasten. Unter den vorgestellten Bekleidungsstücke ist kaum etwas für mich dabei. Schön finde ich aber die ‘Modernisierung’ altbewährter Kaffe-Fassett-Designs fürs Haus. Die Stücke sind alle aus “Summer Tweed” gestrickt - einem Garn, das ich sehr mag (wenn auch das Verstricken nicht immer entspannend wirkt). Der Effekt dieser tweedigen Seide ist jedoch klasse, und die Sachen werden mit jeder Wäsche weicher.

Als Textildesigner (bei dem ich auch schon zwei Workshops machen konnte - viele bunte Fotos hier) schätze ich K. F. ja außerordentlich, doch seine Pullis und Jacken sind für mich eher unbunten Menschen nicht wirklich tragbar. Seine Quilts, Stick- und Strickentwürfe fürs Haus dagegen könnte ich gut um mich herum haben. Insbesondere nun die neuen Entwürfe, deren Farben eher gedeckt sind - zumindest für seine sonstige Handschrift ;-)
Gut für Strickerinnen, die das Heft nicht eigens kaufen wollen: Alle Anleitungen für diese Kissen und Decken gibt’s gratis auf Rowans Website.
Klar, der Verlag spart damit jede Menge Print-Seiten für die Charts und wird vermutlich noch einige zusätzliche Käufer finden, denen diese Designs das teure Originalgarn wert sind. Dafür können dann ruhig viele Andere die Sachen aus beliebigen Garnen nachstricken. Ärgerlich ist diese Handhabung nur für Menschen ohne PC-Zugang, die das hochwertige Heft gekauft haben und nicht sofort loslegen können. Immerhin bietet der Verlag aber auch an, die Anleitungen per Post zuzuschicken. Das versöhnt mich mit dieser grassierenden Unsitte, Modelle im Heft zu zeigen, ohne die dazu gehörigen Anleitungen abzudrucken.
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KnitAngel am 22. Januar 2010

Frankie hat mir inzwischen erlaubt, die Übersetzung für seine “Ten-Stitch-Blanket” hier zu publizieren. Ich hoffe, dass ich die Anleitung verständlich übersetzt habe und dass sich keine Fehler eingeschlichen haben. Sollte doch etwas schief gelaufen sein, dann sagt mir bitte Bescheid, damit ich es ändern kann. Hier könnt ihr euch die PDF-Datei herunterladen.
Das ist eine gute Gelegenheit zu zeigen, wie ich die Ecken stricke. Ich denke, dass ich damit keine urheberrechtlichen Geheimnisse ausplaudere, denn erstens stellt Frankie seine Anleitungen ja auch gratis zur Verfügung (bittet allenfalls um eine Spende für “Children’s Liver Disease foundation” [Großbritanniens führende Stiftung im Kampf gegen Leberkrankheiten bei Kindern] - siehe PDF) … und zweitens hat er die Technik selbst von einer anderen Strick-Koryphäe übernommen, von Elisabeth Zimmermann. … Und drittens sind vermutlich auch schon etliche andere Strickende auf die Idee gekommen, Ecken mit gedoppelten verkürzten Reihen zu stricken.
Daher nun:

Fotostrecke zu den Ecken auf Seite 2 dieses Beitrags!
Seiten: 1 2
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KnitAngel am 18. Januar 2010
“Grün, grün, grün, sind alle meine Kleider”. Na ja, fast alle. Doch (warmes) Grün ist immer noch meine Lieblingsfarbe und passt zu so ziemlich jedem meiner Outfits. Das weiß auch eine liebe Freundin; daher hat sie mir zu Weihnachten seidenweiche Flauschwellen (”Handstulpen” wäre viel zu profan für diese zarten Accessoires) aus zwei Grüntönen gestrickt, die wir beide besonders gerne mögen:

Leuchtendes Maigrün und kräftiges Olivgrün ergeben im Zusammenspiel eine satte Tiefe, aus der Seidenlichter herausglitzern. Der Korpus ist mit beiden Farben gleichzeitig gestrickt, und oben kuscheln sich zwei Rüschen aus jeweils einer Farbe perfekt ineinander. Ich bin begeistert von diesen hübschen Pulswärmern, die so federleicht und weich sind und dennoch wärmen. Das Material ist übrigens absolut empfehlenswert, deshalb gebe ich den Tipp hier gerne weiter: “Kid-Seta” von Schulana (70% Kid-Mohair, 30% Seide) - viel weicher und farbintensiver als Rowans “Kid-Silk-Haze”, dabei wesentlich kostengünster.
Damit bin ich für die anstehenden Winterabenteuer gut gerüstet, sozusagen gestiefelt und gespornt …

um käufliche Schätze zu bergen … (liebe Dani, schau genau hin ;-)

und - noch viel lieber - die unbezahlbaren:

Liebe Ulrike, du weißt ja, dass du einen Volltreffer gelandet hast. Auch wenn ich meinen Blog eher gemächlich bestücke: Dieses schöne Geschenk musste doch unbedingt noch gezeigt werden. DANKE nochmals - und ausdrücklich auch für den Hinweis auf dieses Schulana-Garn (hab’ mir auch schon zwei Knäuele gekauft - in Flieder und Lila :)!
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KnitAngel am 14. Januar 2010
… ist zur Jahreswende (der kalendarischen wie persönlichen) über mich herabgerieselt. Ich liebe Schnee - und Frau Holle war uns sonst so vernachlässigten Rheinländern mal hold. Da brauch’ ich natürlich Handschuhe, um diese Pracht würdig befingern zu können - und bin mit den prächtigsten aller nur vorstellbaren Exemplare bedacht worden:

Wohlgemerkt in fein ziselierter Fair-Isle-Technik, die ich bislang immer nur angeschmachtet, aber noch nie so richtig selbst zustande gebracht habe. Juhuuuuu, jetzt hab’ ich auch endlich mal so was Feines :-))) … Doch nicht genug des Glücks:
Ich stapfe gerne stundenlang durch die weiße Pracht und lasse die Körnchen unter meinen Füßen zerknirschen; nur ist ein Schneewinter, das hab’ ich gerade gelernt, von Natur aus kälter als die sonst hier üblichen +7°-Frostbeulen-Zeit. - Und *traraaaaa* hat mir die großzügigste aller denkbaren Strickfeen nicht nur einen ‘normalen’ Schal - nein -, sie hat mir einen Double-Face-Halswärmer dazu gepackt (allein der Versuch, diese Form der doppelseitigen Strickerei gedanklich zu durchdringen - gerade am Workshop der neuen “The Knitter” versucht - lässt mir den Schweiß ausbrechen) und dazu noch eine traumhaft schöne Mütze in einem traditionellen floralen Muster, das mir schon immer gut ge- (auch wenn mir der Name gerade ent-fiel ;-)

Nur ein Problem hab’ ich noch nicht gelöst: Wie schaffe ich es in diesem Zustand, selig 10 cm über dem Boden schwebend, den Schnee wieder unter meinen Füßen knirschen zu lassen? … Ich arbeite daran …
Liebste Strickmamselle, du bist ein Schatz. Deshalb auch hier nochmals ein ganz dickes DANKESCHÖN - für die unvergleichlichen Gaben und fürs Herzeigen-Dürfen *smackkkkkk*

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KnitAngel am 12. Januar 2010

99 Gramm Garn “Kauni EQ”, verstrickt mit Nadelstärke 3,5 mm =
45 x 45 cm
Die Übersetzung der Anleitung ist übrigens fertig. Ich warte noch auf Frankies Freigabe, damit ich das PDF hier einstellen kann. Bis hoffentlich ganz bald also,
Angelika
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KnitAngel am 8. Januar 2010
Einige wollten doch gerne wissen, mit wie viel wenig Zephyr Lace ein wie großes kleines Tuch entsteht …

Also: Ulrike, die ja im Kommentar bereits als Empfängerin geoutet ist, hat das Tuch für euch nicht nur vermessen und gewogen, sondern auch noch alle Perlen gezählt (danke)!
Maße: 125 cm am oberen Rand und 55 cm entlang der “Mittelrippe”
Gewicht: 37 g inkl. 124 Perlen
(Sorry, Karin, da hatte ich mich in der PM an dich ja total verschätzt … aber zumindest brauchst du nun _weniger_ Garn.)
Viel Spaß beim Stricken!
Angelika
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KnitAngel am 5. Januar 2010
Vorhang auf …

für die nächste Vorweihnachtsproduktion. Das Modell ist leicht zu erkennen, es ist der …

Swallowtail-Shawl von Evelyn A. Clark, wohl eines der meist-gestrickten Spitzentüchlein. Hier sozusagen vom Schaf (vermählt mit der Raupe) zur zarten Kleinigkeit:

Viele Strickerinnen finden es schwierig, die Noppen zu stricken und ersetzen sie durch Perlen. Ich habe kein Problem mit diesen Knötchen: einfach die Umschläge seeeeehr locker machen (bzw. mit spitzen Pinzettengriff-Fingern abquetschen, so dass man sich die ersten langgezogenen Umschläge mit den letzten nicht wieder kurzschnürt). Meine Version des Modells hat sowohl die vorgesehenen Noppen …


als auch ein paar dezente Perlen an den Spitzen:


Das ergibt eine wunderschöne Borte, wie ich finde. Allerdings hätte das Hauptmuster für meinen Geschmack etwas fester gestrickt sein können, damit sich die Glatt-Rechts-Sechsecke (im Süden nennt man sie meist “Wanzen” :) deutlicher von den sie umgebenden Löchern abheben. Um diesen Effekt zu erreichen, müsste man das Tuch mit unterschiedlichen Nadelstärken stricken, also das Hauptmuster in meinem Falle mit einer 3,0- bis 3,25er-Nadel, das Maiglöckchenmuster dann mit der von mir verwendeten 3,5er-Nadel oder sogar mit 3,75 mm und die Spitzenborte dann auch entsprechend angepasst.

Leider konnte ich das nicht so machen, denn ich habe Zephyr 2/18 verarbeitet, mein Lieblings-Lace-Garn aus 50 % Merino und 50 % Seide. Es hat einen wunderbaren Glanz und fällt schön. ABER … der Swallowtail Shawl ist mir aus diesem Garn doch so schon ein wenig zu klein geraten (ca. 125 cm lang und 56 cm breit), also konnte ich das Hauptteil nicht noch enger stricken. Man kann das Modell auf mehr Rapporte umrechnen, doch das ist wegen der unterschiedlichen Spitzen nicht ganz einfach, und überdies befürchtete ich, dass ich mit der nächstgrößeren Version ein zu großes ‘Oma-Dreieck’ produzieren würde. Außerdem war die Zeit vor Weihnachten zu knapp. Daher muss die Empfängerin es nun als zarten Halsschmeichler mit einer Brosche tragen … oder das Picknick-Körbchen damit abdecken … oder es im Wollzimmer an die Wand nageln … oder … oder … ;-)
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| Modell: |
Swallowtail Shawl by Evelyn A. Clark |
| Garn: |
Zephyr 2/18, claret |
| Nadelstärke: |
3,5 |
| Maße: |
ca. 125 x 56 cm |
| Verbrauch: |
37 g inkl. 124 Perlen |
| Modifikationen: |
Perlen in die Spitzenborte eingestrickt |
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