Das Zwiebelschalen-Experiment

Und so ist es ausgegangen, …

das Zwiebelschalen-Experiment (mit kalt-gebeizter Wolle). Resultat des ersten Zugs, tropfend nass auf dem Wäscheständer – daher noch so schön satt in der Farbe:

So dann getrocknet: Rechts der erste Zug, Mitte und links Stränge aus dem zweiten Zug, die noch 48 Stunden in der Brühe lagen.

Schön, nicht wahr?

Weil die Suppe auch beim zweiten Zug kaum etwas von ihrer Farbkraft eingebüßt hatte, hab’ ich sie verwahrt. In einem Malereimer mit Deckel. Hoffentlich schimmelt sie nicht zu schnell. Sonst muss ich wieder ein ganzes Jahr lang Zwiebelschalen sammeln ;-) (Ja, ich weiß, man kann sie auch kaufen, aber das ist für mich dann doch nicht sooo reizvoll.)

3 Kommentare

  1. Wow, wie schön leuchtend.
    Falls du Schalen benötigst, ich kann dir gerne beim Sammeln helfen.

    Liebe Grüße,
    Isa
    #
    Danke für das nette Angebot, aber ich bin doch nur eine Gelegenheitsfärberin. Im Gegenteil: Ich könnte dir den Eimer mit dem Zwiebelsud anbieten, falls du es nachmachen möchtest?
    LG
    Angelika

  2. wie schön! ich hätte nicht gedacht, dass braune Zweibelschalen einen sooo leuchtenden Orange-Ton hervorbringen. Wie der Sonnenuntergang im Herbst…

    liebe Grüße
    Gila
    #
    Ja, Gila, ich bin auch sehr zufrieden :-)
    Immer schön, von dir zu lesen! LG
    Angelika

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