Grünes und Kram

Auch immer einen Ausflug wert: der jährliche Gartenmarkt “Jrön un Jedön” im Freilichtmuseum Lindlar.

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Ein schöner Veranstaltungsort im Bergischen Land, wo man an gut aufbereiteten historischen Fachwerkbauen sowie an Beispielen der Landwirtschaft sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken kann, wie das ländliche Leben vor 100 Jahren gewesen sein muss. Die perfekte Kulisse …

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für einen Gartenmarkt. Da geht jedes Jahr die Post ab.

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Fürs “Jedön” …

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habe ich mich weniger interessiert, doch dafür kamen einige Allium-Zwiebeln mit, eine Schabzigerklee-Pflanze fürs Kräuterbeet, eine scharfe Chili für den netten Mann an meiner Seite, eine Wiesenraute und dunkelrote Taglilien für den neuen Garten. Die begleitenden Herren stürzten sich dagegen eher auf die Kulinaria: scharfe Soßen, handgemachte Rote-Bete- und Steinpilz-Nudeln … lecker!

Für die Textilinteressierten möchte ich hier noch auf eines der Museumshäuser hinweisen:

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ein Bandweberhaus von 1920. Natürlich originalgetreu ausgestattet und mit Vorführung des alten Handwerks.

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Eine rundum bunte Veranstaltung, dieser Markt.

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Vielleicht mögt ihr ihn euch für nächstes Jahr vormerken?

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Herzlichst

Angelika

P.S.: Gerade erhielt ich noch ein Foto, das beweist, dass mich nicht nur das schwülwarme Wetter ins Schwitzen brachte:

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Ich bin angefixt! Noch diesen Sommer möchte ich einen Kurs der Sensenschule Bergisches Land belegen. Das wäre zumindest für “Garten Nummer 2″ höchst interessant (ein absolutes Biotop).

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