Gucken gehen

Letztes Wochenende war’s mal wieder soweit:

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Private Gärten öffneten ihre Pforten für Besucher. Leider war vor allem der Samstag stark verregnet; doch wo ein Wille ist, findet sich auch immer ein Unterschlupf, und sei es in einer vom Regen zusammengeklappten Blüte:

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Drei Gärten in der näheren Umgebung konnten wir besuchen,

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vieles bestaunen …

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(nein, kein Rhabarber, sondern ein jahrzehntealtes Mammutblatt – der Liegestuhl links lässt erkennen, dass die Pflanze mannshoch ist) … und so manche Anregung mitnehmen.

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Nicht vergessen also: den Lieblings(p)fundsteinen einen Ehrenplatz im Garten verschaffen,

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das Gartenkunterbunt mit größeren Inseln aus jeweils nur einer Pflanzenart beruhigen (auf dem Bild unten: hinten Knöterich, vorne eine Spiere),

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dafür an anderer Stelle krasse Kombinationen wagen, etwa die runden Kapuzinerkresseblätter mit Lavendelspitzen durchspießen:

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Ach ja, und einen Rosenbogen möchte ich doch auch noch anschaffen:

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Noch so viel ist zu tun, bis es vor unserer Gartenhütte auch so üppig blüht und gedeiht:

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Doch ganz oben auf meine Merkliste muss ich mir verzeichnen: ab und zu auch einfach nur den Garten in Ruhe genießen! – Dazu hatte ich endlich mal am Sonntag Gelegenheit, als ein Freund die Pforte seines Naturparadieses (in dem wir auch ein Eckchen bewirtschaften) ebenfalls öffnete. Es war richtig ungewohnt, mal stundenlang in Ruhe dort zu sitzen und nett mit Gleichgesinnten zu plaudern. Das sollte ich wirklich häufiger mal tun.

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Und wenn’s in eurer Region mal wieder heißt “Offene Gartenpforte”, dann geht doch auch einfach mal gucken. Die Gartenbesitzer freuen sich!

Herzlichst
Angelika

 

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